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Bee v Holleben

von Paula Göb

Im dunklen, dunklen Wald…

Da gibt es umgrübelte Probleme, die notwendige Schlüsse ziehen werden.

Da gibt es den nur erdachten, nie besuchten Ort, der in reiner Vorstellungskraft alles besser machen könnte.
Da gilt ein Schauplatz für mystifizierte Prozesse, die aufmerksam erkundet werden sollten.

Da gibt es hypothetische Communities und von Faszination getränkte Akteure.

Da gibt es den durchdringenden Blick und den Drang Verstecktes verstehen zu müssen.
Da gibt es witzige Sinnbilder von sozialem Verhalten und durch fiktiven Momente entschlüsselte Realitäten.

Da wird ein Schauplatz so lange gnadenlos erkundet, bis etwas herausgefunden wird.

Da existiert eine Forschung im Verborgenen, ein Eintauchen durch nebelige Nachtfarben und ein Erkennen der eigenen Gedanken.

Da gibt es wahrscheinlich alles, nur nicht Bee, da der dunkle Wald von Bee eher aus der beobachtenden, erzählenden und schwelgenden Ferne besucht wird.

Wenn man genau hinschaut finden sich ganz vielleicht zwischen den Bäumen ein paar schnurrbärtige Macker, die einem in ihrer Überheblichkeit die Welt erklären wollen – ob es solche in Wirklichkeit gibt, kann man nur noch selbst herausfinden...